2012 veröffentlicht der Schriftsteller Kurt Drawert ein Buch über das Schreiben als Handwerk, aber auch als Begabung, über Schreibanlässe, Schreibumgebungen und Schreibleistungen: Wann und wie wird unter welche Bedingungen aus einem Text Literatur?
Im Seminar konkret gefragt: Welche Thesen, Bilder und Wörter bleiben aus Drawerts Text in unserer Erinnerung und damit lebendig?
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
Kim Seibt: Dieses Bild erinnerte mich an die Beschreibung des Subjekts, des Schreiborgans, und wie es an den unzähligen Aussagen, aus denen seine allgemeine Sprache
besteht, vorbeizielt, auf einen unbestimmten Adressaten, um seine Rede nach der eigenen Vorstellung zu erschaffen.