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30-Sekunden-Fundstücke

Welche Exponate fallen uns in einem Literaturmuseum auf, welche beschäftigt uns (mindestens) 30 Sekunden lang? Das kleinste oder größte, schwerste oder leichteste, bunteste oder eintönigste, bekannteste oder unbekannteste, dunkelste oder hellste, dickste oder dünnste, härteste oder weichste, spitzeste oder stumpfste, wärmste oder kälteste, rundeste oder eckigste, ungewöhnlichste oder gewöhnlichste?
Die Praktikant:innen der Museumsabteilung des Deutschen Literaturarchivs machen für solche Exponate Vorschläge.

Christian Morgensterns "Galgenlieder"

… nicht nur ein sehr ungewöhnliches Buch, sondern auch noch eins mit Durchschlagskraft (ausgesucht von Jasmin Lübbecke)

Seite aus dem Manuskript des Romans "Der Nebelfürst" von Martin Mosebach

… die kleinste Handschrift? Definitiv die von Martin Mosebach (ausgesucht von Jasmin Lübbecke)

"Die Stunde der wahren Empfidung" – Geschenkblatt von Peter Handke für Siegfried Unseld zum 50. Geburtstag

… das bunteste Exponat (ausgesucht von Jasmin Lübbecke)

Gabel, die aus dem Besitz von Franz Kafka stammen soll

… das alltäglichste Exponat (ausgesucht von Jasmin Lübbecke)

Nobelpreisurkunde von Hermann Hesse

… das eleganteste Exponat (ausgesucht von Jasmin Lübbecke)

"La Frileuse" von Jean-Antoine Houdon – Pappmaché Figur aus dem Besitz von Friedrich Schiller

… das kälteste Exponat (ausgesucht von Jasmin Lübbecke)

Mit geschlossenen Augen Schweinchen zeichnen – Blätter aus dem Gästebuch von Ernst Heimeran und Ernst Penzoldt

Drawing Challenge! (ausgesucht von Jasmin Lübbecke)

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