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Archivkino

Archivkino heißt eine neue Reihe, in der Mitarbeiter:innen des Deutschen Literaturarchivs Einblicke in ihre Arbeitsbereiche, die von ihnen betreuten Nachlässe und ihre Forschungsthemen geben. Für „Die Seele 2“ legen wir in den nächsten Monaten den Schwerpunkt auf Archivbestände aus dem 20. und 21. Jahrhundert.

Hermann Hesses "Lulu" im Archiv, vorgestellt von Gunilla Eschenbach

Hermann Hesse verewigt in seiner frühe Erzählung „Lulu“ (1900) seine Liebe zu Julie Hellmann (1878-1972), genannt Lulu. 1959 stiftete sie dem Archiv die Briefe und Karten, die Hesse ihr schrieb. Gunilla Eschenbach leitet das Referat Erschließung in der Abteilung Archiv, die 2018 das mit diesem Material eng verwobene „Lulu“-Manuskript erwarb.  zur Langfassung.

 

W.G. Sebalds Fotonachlass, vorgestellt von Ulrich von Bülow

Ein 2021 neu erworbenes Fotokonvolut von W.G. Sebald zeigt die Bedeutung von  Fotos für den Entstehungsprozess der Texte. Ulrich von Bülow ist Leiter der Abteilung Archiv im Deutschen Literaturarchiv. zur Langfassung

Der Nachlass von Ruth Landshoff-Yorck (1904–1966), vorgestellt von Jan Bürger

Jan Bürger ist stellvertretender Leiter der Abteilung Archiv im Deutschen Literaturarchiv. zur Langfassung

Die Notizbücher von Peter Handke (geb. 1942), vorgestellt von Ulrich von Bülow

Peter Handkes Notizbücher, die er 1971 zu führen begann, sind einzigartige Quellen für seinen Arbeits- und Schreibprozess. Ulrich von Bülow ist Leiter der Abteilung Archiv im Deutschen Literaturarchiv.  zur Langfassung

Korrigiertes Mitleid. Stefan Zweigs "Ungeduld des Herzens", vorgestellt von Ulrich von Bülow

Der passionierte Handschriftensammler Stefan Zweig erforschte anhand seiner eigenen Sammlung, wie literarische Kreativität funktioniert. Die Manuskripte seines Romans „Ungeduld des Herzens“ sind in allen Fassungen – von den ersten Notizen bis zu den letzten Druckfahnen – vollständig erhalten. Ulrich von Bülow ist Leiter der Abteilung Archiv im Deutschen Literaturarchiv. zur Langfassung

Der Nachlass von Martin Heidegger (1889-1976), vorgestellt von Ulrich von Bülow

Martin Heideggers Nachlass besteht aus 173 Manuskriptschubern, die seine spezifische Arbeitsweise der permanenten Selbstkommentierung zeigen. Ulrich von Bülow betreut die Bestände im Bereich Philosophie. zur Langfassung

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