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aus dem Automat

Eureka – 175 Jahre automatische Poesie

Titel: Eureka

Beschreibung:

Die Poesiemaschine „Eureka“ wurde 1845 von John Clark gebaut und erzeugte in London nach dem Einwurf eines Schillings automatisch lateinische Verse. Das schrankgroße Holzgerät rasselte, spielte eine Hymne und zeigte am Ende einen grammatikalisch fehlerfreien Satz in seinen Sichtfenstern an.
Titel: Love Letters
Beschreibung:
Liebesbriefe, die vollautomatisch von einem historischen Computerprogramm (M.U.C.) generiert und ausgespuckt werden.
Link: Webseite zum Projekt LoveLetters von David Link
Titel: Poeziomat
Beschreibung:
Der Poeziomat (Poetry Jukebox), wurde von Ondřej Kobza und Jitka Tomsová entwickelt. Im Inneren des gebogenen Stahlrohrs befindet sich ein Lautsprecher, der den Ton direkt auf Kopfhöhe der Zuhörer ausgibt. Gesteuert wird das System über einen integrierten Mikroprozessor, auf dem die Gedichte und Audioaufnahmen im MP3-Format hinterlegt sind. Der Poeziomat benötigt einen regulären Stromanschluss. Dieser kann pragmatisch entweder über ein herkömmliches Verlängerungskabel oder direkt über das städtische Netz der Straßenbeleuchtung (public lighting) realisiert werden.
Link: Poeziomat

Titel: Poesie to go ZONE
Beschreibung: Winter- und Weihnachtspoesie aus der Schreibwerkstatt
Link: https://www.kirchbergvital.at/blog/2022/12/21/poesie-to-go-poesieautomat-der-zone
Titel: Grazer Poesieautomaten
Beschreibung: Eine lyrische Raumin(ter)vention von Matthias Göritz
Link: https://www.museum-joanneum.at/kioer/unser-programm/kunstprojekte/temporaere-projekte/event/grazer-poesieautomaten-1

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