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Zeichen bewegen

Wie erweckt man die Zeichensysteme des Archivs zum Leben?

Angelika Luz, Alumni und Studierende der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart werden zur Ausstellungseröffnung am 7. November einige der Ausstellungsexponate als Partituren lesen und mit ihren Stimmen und Körpern aufführen:

  • Rebekka Bigelmayr: Cathy Berberian, „Stripsody“ (1966), und Improvisation über Objekt Nr. 7
  • Pascal Zurek: Gerhard Stäbler, „MundStücke“ (1999), Giacinto Scelsi, „Wo-Ma“ (1960), und Improvisation über Objekt Nr. 6
  • Karera Fujita: Mauricio Kagel, „Solo aus Staatstheater“ (1971), Gerard Stäbler, „AugenTanz“ (1999), und Improvisation über Objekt Nr. 23
  • Andrea Conangla: Improvisation über Objekt Nr. 20
  • Angelika Luz: John Cage, „ARIA“ (1958), und Improvisation über Objekt Nr. 38
  • Cong Wei: Gerhard Stäbler, „EarPlugs“ (1999), Hans-Joachim Hespos, „Nai“ (1979), und Improvisation über Objekt Nr. 44

 

 

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