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Literatur im Raum: Lesungen

Das Projekt

Wie erscheint Literatur im öffentlichen Raum? Wo und wie beginnt sie, wo und wie hört sie auf? Was passiert an den Grenzen und Rändern der Literatur, zum Beispiel in den Sekunden vor und nach einer Lesung? Wie kann man Zeichen lesen, die nicht geschrieben sind, und Codes entschlüsseln, die nur in der Luft liegen?

Im Rahmen eines Seminars an der Universität Stuttgart X  haben wir diese Zeichen von Literarizität am Beispiel der ‚Autorenlesung‘ näher untersucht. Die Ton- und Filmbeispiele werden durch Interviews mit Isabel Abedi, Marcel Beyer, Bas Böttcher, Ulrike Draesner, Andreas Eschbach, Aris Fioretos, Anne Freytag, Arno Geiger, Dieter M. Gräf, Kübra Gümüşay, Ulla Hahn, Carsten Henn, Thomas Hettche, Hape Kerkeling, Rebekka Kricheldorf, Hera Lind, Matthias Politycki und Heinrich Steinfest ergänzt.

 

(Fotos rechts: „Davor“- und „Danach“-Polaroids von Vortragenden aus den Fotoalben des Stuttgarter Buchhändlers Wendelin Niedlich, gesichtet für die Ausstellung „Wanted: Wendelin Niedlich“ 2017/18 im Literaturhaus Stuttgart)

Wintersemester 2021/22: Laura Friedrichsohn, Anita Gashi, Linda Jentzsch, Celine Pfitzenmaier, Magdalena Plagge, Annika Ruoff, Annelie Schädt und Nathalie Zoz, Leitung: Heike Gfrereis und Vera Hildenbrandt

Literatur im Raum

Am Deutschen Literaturarchiv Marbach wird „Literatur im öffentlichen Raum“ durch eine Stabsstelle (Heike Gfrereis) erforscht. Im Rahmen von studentischen Projekten werden Teilaspekte vertieft und auf www.literatursehen.com dokumentiert.

Heike Gfrereis

heike.gfrereis@dla-marbach.de